Daimon Verlag

Archetypische Dimensionen der Seele
von
Marie-Louise von Franz

Inhalt und Vorwort

Vorwort

Die Geschichtliche Dimension der Analyse
Antichrist oder Merlin?
Der verwandelte Berserker
Der unbekannte Besucher
Das Problem des Bösen im Mächen
Die Bremer Stadtmusikanten
Der kosmische Mensch
Die Selbstbehauptung von Mann und Frau
Bei der "Schwarzen Frau"
Die Sinnfindung im Individuationsprozess
Individuation und soziale Beziehung
Nike und die Gewässer der Styx
Der Individuationsprozess
Die Selbsterfahrung bei C.G. Jung
Bibliographie
Register

VORWORT

Mit dem vorliegenden vierten Band der ausgewählten Schriften von Marie-Louise von Franz schlie§en wir vorerst die Reihe von Sammelbänden ab, in denen Beiträge der <->Autorin vereint sind, die bisher nicht in einer thematischen Verbindung in Buchform publiziert waren.

ARCHETYPISCHE DIMENSIONEN DER SEELE besteht vorwiegend aus Artikeln, Buchbeiträgen und Vorträgen aus den Jahren 1969 bis 1985 zum Thema der Wirkung und der Inhalte aus dem Bereich des Archetypischen, d.h., unbewu§te kollektive Kräfte, die hinter dem vergangenen und heutigen Zeitgeschehen wirksam sind oder dies werden wollen.

Wie bei den bisherigen Bänden ist zu erwähnen, da§ die Beiträge in ihrer ursprünglichen Form an ganz verschiedene Zielgruppen gerichtet waren, also keineswegs als Kapitel eines Buches konzipiert wurden. Im vorliegenden Band sind sie thematisch gruppiert.

Für Leserinnen und Leser, die mit dem einen oder anderen "Jungschen" Fachausdruck nicht vertraut sind, wurde ein Glossar erstellt, das am Ende von Band I dieser Reihe (TRÄUME, M.-L. von Franz, Daimon, Zürich, 1985, S. 225) zu finden ist. Am Schlu§ des vorliegenden vierten Bandes sind eine Bibliographie und ein Register zu finden. Die Quellenangaben zu den ursprünglichen Erscheinungsorten der verschiedenen Beiträge sind im Vorspann dieses Bandes aufgelistet.

Wir möchten der Autorin, Frau Dr. phil. Marie-Louise von Franz, für ihre bewundernswerte und unermüdliche Arbeit an allen vier Bänden und insbesondere diesem vorliegenden, herzlich danken. Weiter geht unser herzlicher Dank an Frau Waltraut Körner für die Übersetzung aus dem Englischen der Kapitel "Antichrist oder Merlin?", "Individuation und soziale Beziehung" und "Der verwandelte Berserker", an Frau Lela Fischli für ihre herausgeberische Betreuung der ganzen Reihe, an die Stiftung für Jungsche Psychologie, die die Publikation dieses Bandes mit ihrem finanziellen Beitrag ermöglichte, und an Herrn Dr. RenŽ Malamud, der diese Reihe ursprünglich ins Leben rief und seither konsequent unterstützte. Mögen diese Schriften nun vielerorts Reflexionen und weitere Impulse auslösen.


Robert Hinshaw
Frühjahr 1994

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